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		<title>Über 30 Jahre Stereo zum Joggen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
1977 wurde das erste von Andreas Pavel das Patent auf den &#8222;Stereobelt&#8220;, Stereog&#252;rtel also, angemeldet. Zwei Jahre sp&#228;ter kam Sonys Walkman auf den Markt, ein Name, der zum Synonym f&#252;r in Kombination mit Kopfh&#246;rern benutzte tragbare Ger&#228;te zum Abspielen von Kassetten wurde. Sp&#228;ter weitete sich die Verwendung des Namens auch auf andere Audioformate aus.
Ob Pavel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1977 wurde das erste von Andreas Pavel das Patent auf den &bdquo;Stereobelt&ldquo;, Stereog&uuml;rtel also, angemeldet. Zwei Jahre sp&auml;ter kam Sonys Walkman auf den Markt, ein Name, der zum Synonym f&uuml;r in Kombination mit Kopfh&ouml;rern benutzte tragbare Ger&auml;te zum Abspielen von Kassetten wurde. Sp&auml;ter weitete sich die Verwendung des Namens auch auf andere Audioformate aus.<span id="more-104"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ob Pavel jetzt von Sony bestohlen wurde und um den Milliardenerfolg gebracht, oder aber ob da einfach aus zwei verschiedenen Ecken zur ungef&auml;hr gleichen Zeit die gleiche Idee kam, wei&szlig; man nicht. Wahrscheinlich ist, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt, doch als sich Pavel und Sony sich nach zwei Dutzend Jahren des rechtlichen Streites au&szlig;erhalb des Gerichtssaals einigten, verpflichtete sich Pavel, nicht mehr &ouml;ffentlich von dem Thema zu sprechen. Im Gegenzug wurde ihm, so munkelt man zumindest, ein h&uuml;bsches S&uuml;mmchen ausgezahlt. Doch was genau da hinter geschlossenen T&uuml;ren besprochen wurde und wie Sony auf die Idee zum tragbaren Kassettenger&auml;tes, das so klein war, dass man es zum Joggen benutzen konnte, wird man wom&ouml;glich nie oder zumindest erst in der fernen Zukunft erfahren. Einige Sachen stehen allerdings auch fest, so zum Beispiel, der Fakt, dass &uuml;ber eine Drittelmilliarde an Ger&auml;ten mit dem Namen &bdquo;Walkman&ldquo; &uuml;ber den Ladentisch gegangen sind. Und das betrifft nur die Ger&auml;te der Marke Sony, die die einzigen sind, denen es rechtlich gestattet ist, diese Bezeichnung zu f&uuml;hren. Es gab und gibt da ja trotzdem eine gro&szlig;e Konkurrenz auf dem Sektor der Kleinger&auml;te. F&uuml;nf Jahre nach der Markteinf&uuml;hrung des Walkman wurde 1984 der Discman erfunden: ein portabler CD-Spieler, der &ndash; dies bezieht sich auch wieder nur auf Produkte aus den Sony-Werken &ndash; sp&auml;ter ebenfalls in &bdquo;Walkman&ldquo; umbenannt wurde. Sp&auml;ter wurden die Walkmen f&uuml;r Kassetten und CDs von einem noch handlicheren Format vom Markt gedr&auml;ngt: dem mp3-Player. Sony ist beileibe nicht die einzige Firma, die auf diesen Zug aufsprang.</p>
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		<title>Die Verfügbarkeit von Musik</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
So gravierend die klanglichen Nachteile von mp3s auch sein m&#246;gen, zwei gro&#223;e Vorteile haben sie doch: die sind nicht nur &#228;u&#223;erst handlich, sondern haben dar&#252;ber hinaus auch noch die Eigenschaft dass sie stets und st&#228;ndig verf&#252;gbar sind.
Nat&#252;rlich teilen mp3s diese Eigenschaft mit den anderen reinen Softwareformate, die keinen k&#246;rperlichen Datentr&#228;ger mehr ben&#246;tigen (okay, abspielen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So gravierend die klanglichen Nachteile von mp3s auch sein m&ouml;gen, zwei gro&szlig;e Vorteile haben sie doch: die sind nicht nur &auml;u&szlig;erst handlich, sondern haben dar&uuml;ber hinaus auch noch die Eigenschaft dass sie stets und st&auml;ndig verf&uuml;gbar sind.<span id="more-103"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nat&uuml;rlich teilen mp3s diese Eigenschaft mit den anderen reinen Softwareformate, die keinen k&ouml;rperlichen Datentr&auml;ger mehr ben&ouml;tigen (okay, abspielen muss man die Musik naturgem&auml;&szlig; mit einem k&ouml;rperlich anwesenden Ger&auml;t, aber man kann zum Beispiel die Musik direkt aus dem Internet abrufen, bzw. -spielen). Die verlustfreien unter diesen Formaten wie z.B. FLAC sind freilich klanglich viel besser als die doch ein wenig schwachbr&uuml;stigen mp3-Dateien. Daf&uuml;r besitzen diese eine Vorreiterrolle auf dem Markt, bzw. haben sich aufgrund ihrer einstigen Vorreiterrolle zum Standard durchgesetzt. Heute sind sie zu einem marktbeherrschenden Medium geworden, wenngleich sie in ihrer Klangqualit&auml;t sowohl gegen CDs, als auch (erst recht) gegen Schallplatten abfallen. Allerdings schwanken die individuellen Einsch&auml;tzungen hinsichtlich der Qualit&auml;tsbedenken erheblich. Es gilt wohl als gesichert, dass mp3s, die hoch genug codiert wurden, relativ nahe an eine CD heranreichen, das hei&szlig;t, eine Kompressionsrate von 256 oder 320 kbps. 192 gilt als &bdquo;near CD&ldquo;, w&auml;hrend alles darunter unertr&auml;glich ist. Nun, das kommt nat&uuml;rlich auch darauf an, wie hart gesotten man ist. Manch einer kann sogar noch eine Bitrate von 128 kbps ab und h&ouml;rt die so komprimierte Musik bedenkenlos mit dem Mobiltelephon &uuml;ber den Lautsprecher. Wer das tut ist nat&uuml;rlich selber schuld und Musik ist ihm/ihr nicht wichtig. K&ouml;nnte man zumindest annehmen &ndash; wissen tut man es nie.</p>
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		<title>Der Lautheitskrieg</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aktuelle Pop-Produktionen werden f&#252;r den mp3-Markt und das Radio auf maximalen Absatz hin produziert &#8211; was allerdings dazu f&#252;hrt, dass die Musik ihre Vielschichtigkeit und ihre Seele verliert. Alles begann in den Achtzigern. Zumindest der technische Teil der Geschichte, denn eigentlich beginnt die Geschichte der auf Verkaufsf&#228;higkeit hin optimierten Produkte, deren Qualit&#228;t unter ihrer verkaufsstrategischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aktuelle Pop-Produktionen werden f&uuml;r den mp3-Markt und das Radio auf maximalen Absatz hin produziert &ndash; was allerdings dazu f&uuml;hrt, dass die Musik ihre Vielschichtigkeit und ihre Seele verliert. <span id="more-99"></span>Alles begann in den Achtzigern. Zumindest der technische Teil der Geschichte, denn eigentlich beginnt die Geschichte der auf Verkaufsf&auml;higkeit hin optimierten Produkte, deren Qualit&auml;t unter ihrer verkaufsstrategischen Produktion leidet, selbstverst&auml;ndlich mit der Geschichte des Kapitalismus. Und gerade auf die Kunst sollte der Markt grunds&auml;tzlich keinen Einfluss haben, wenn es sich um Kunst handeln soll und nicht um Kunstgewerbe. Das ist nun aber leider nur eine sch&ouml;ne Vorstellung, und de facto hat auch das Spannungsfeld zwischen Kunst und Markt immer wieder aufregende Werke zutage gef&ouml;rdert, sei es vodergr&uuml;ndig affirmativ, subversiv oder aber auch in bewusster Opposition. Der Einfluss des Marktes ist heutzutage kaum aus der Musikproduktion wegzudenken &ndash; es sei denn, der K&uuml;nstler ist finanziell unabh&auml;ngig und richtet seine Musik nicht an etwaigem Profit aus. Doch in den 1980er Jahren hat der &bdquo;Loudness War&ldquo; in die Welt der Musikproduktion Einzug gehalten &ndash; und ist ein Problem, das nicht die eigentliche Aufnahme und das Abmischen betrifft, sondern die Anpassung der fertigen Aufnahme an das jeweilige Medium, d.h. in der Regel: Vinyl, CD oder mp3. Und hier kommen wir zum Lautheitsproblem.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Lauter = besser?</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was lauter klingt, klingt besser. So zumindest der erste Eindruck des H&ouml;rers, besonders bei klanglich minderwertigen Medien wie Internetstreams oder Mobiltelephonen. Dieses psychoakustische Ph&auml;nomen ist demnach nicht absolut, sondern relativ. Das bedeutet, f&uuml;r die marktwirtschaftliche Nutzung von Musik ist es wettbewerbstechnisch wichtig, beispielsweise im Radio oder im Onlineshop lauter zu klingen als die Konkurrenz. Und da gen&uuml;gt es nicht, bis zum Maximum zu gehen &ndash; denn das machen alle. Man muss sich also etwas einfallen lassen, um die anderen auszustechen und noch lauter zu klingen als sie. Daher versucht man die Tracks noch lauter zu machen. Lauter als das Maximum geht nicht, das ist eine Binsenweisheit. Man muss also entweder Verzerrungen oder Clipping in Kauf nehmen &ndash; oder die Musik komprimieren, so dass die leisen Stellen lauter werden und also die Dynamik des St&uuml;ckes fl&ouml;ten geht. Und mit ihr die emotionale Tiefe eines St&uuml;ckes; ein Refrain ist in der Popmusik meist lauter als die Strophe, und das l&ouml;st Euphorie aus. Ein Effekt, der nicht eintritt, wenn die Strophe bereits genauso laut ist wie der Refrain. Ein weiterer bedauerlicher Nebeneffekt ist, dass die Tracks durch die Lautheitsanhebungsverfahren unter Umst&auml;nden feinere Nuancen wie leise aufgenommene Instrumente innerhalb eines Arrangements vom H&ouml;rer nicht mehr wahrgenommen werden. Der Lautheitskrieg ist ein trauriges Beispiel daf&uuml;r, wie die Kulturindustrie dem&uuml;tigt, wovon sie lebt. Solange die Masteringstudios allerdings den Gesetzen der gro&szlig;en Plattenfirmen, bzw. des Marktes, gehorchen, ist es unvermeidlich, dass es nur die K&uuml;nstler ohne finanzielle Interessen sind, die noch eine wirklich dynamische, sonore Platte herausbringen kann. Was schade ist, besonders f&uuml;r den Musikinteressierten, denn die &uuml;berkomprimierten Platten mit gro&szlig;er Lautheit sind auch anstrengender f&uuml;r die Ohren. Man stelle sich vor, die Leute haben Ferien, buchen <a href="http:/www.fewo-direkt.de/Deutschland/Harz/r313.htm">Ferienh&auml;user Harz</a> f&uuml;r ihren Urlaub und hat sich seine Musiksammlung mitgebracht, um mal ordentlich auszuspannen &#8211; und was zum Relaxen dienen soll, erm&uuml;det zugleicht. Nein, das ist nicht sch&ouml;n, und deshalb gibt es von der Pleasurize Music Foundation ein <a href="http://www.dynamicrange.de/de/de/unser-ziel">G&uuml;tesiegel</a> f&uuml;r dynamische Aufnahmen. F&uuml;r mehr Spa&szlig; an der Musik bei gleichzeitigem Wegfall der &Uuml;berstrapazierung der Ohren.</p>
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		<title>This is the end of the world as we know it&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die meisten Menschen, die heute in der so genannt &#8222;westlichen&#8220; Welt leben, sind mit Schallplatten aufgewachsen, mit Kassetten, Tonb&#228;ndern, CDs&#8230; mit festen Speichermedien f&#252;r Musik jedenfalls. Seit der massenhaften Verbreitung kompakter digitaler Speichermedien wie MP3 und anderen Formaten, die keinen physischen Datentr&#228;ger mehr erfordern, haben sich neue M&#246;glichkeiten er&#246;ffnet, was die Verbreitung betrifft, und f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die meisten Menschen, die heute in der so genannt &bdquo;westlichen&ldquo; Welt leben, sind mit Schallplatten aufgewachsen, mit Kassetten, Tonb&auml;ndern, CDs&#8230; mit festen Speichermedien f&uuml;r Musik jedenfalls. Seit der massenhaften Verbreitung kompakter digitaler Speichermedien wie MP3 und anderen Formaten, die keinen physischen Datentr&auml;ger mehr erfordern, haben sich neue M&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnet, was die Verbreitung betrifft, und f&uuml;r das, was mit ihr so einher geht. <span id="more-98"></span>Fluch und Segen f&uuml;r den K&uuml;nstler &ndash; das ist die neue Welt der digitalen Formate, der Nullen und Einsen an der langen Rille oder des Bandes Statt. Das geht auf jeden Fall zu Lasten des Klangs; in dieser Hinsicht sind Vinyl und Tonband unschlagbar, doch gut Ding will Weile haben. Wenn das Vinyl verschwindet, so ist dies selbstverst&auml;ndlich ein herber Verlust f&uuml;r diese Welt, doch wenn sich die Entwickler und Programmierer M&uuml;he geben, k&ouml;nnen sie bestimmt eines Tages durch die Ausweidung der Vorteile der digitalen Medien eine berechtigte Vormachtsstellung erlangen. Wer heute aufw&auml;chst, mag f&uuml;r selbstverst&auml;ndlich nehmen, was f&uuml;r &auml;ltere Semester noch immer ein Prozess der Ver&auml;nderung ist. Und es ist trotz aller Nachteile nicht das Ende der Welt. Blo&szlig; das Ende der Welt, wie wir sie kennen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">&#8230;and I feel fine</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was die Musikindustrie wom&ouml;glich zerst&ouml;rt (wahrscheinlich leider nicht in der n&auml;heren Zukunft), ist f&uuml;r die K&uuml;nstler in vielerlei Hinsicht von Vorteil. Denn w&auml;hrend die gro&szlig;en Plattenfirmen seit dem Quasi-Wegfall der physischen Tontr&auml;ger im Prinzip nichts mehr anzubieten haben au&szlig;er Vertriebswegen, bieten die handlichen, da virtuellen, Digitalformate den K&uuml;nstlern gro&szlig;e Vorteile und Unabh&auml;ngigkeit hinsichtlich der Vermarktung und Vertriebswege. Es geht hierbei nat&uuml;rlich nichts ohne Netzwerke, doch es ist erheblich einfacher als noch vor zehn Jahren, Pr&auml;senz zu zeigen und von den richtigen Leuten geh&ouml;rt zu werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>Das Plattencover</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Relikt der Vergangenheit? Das Plattencover ist eine Kunstform f&#252;r sich, wenn sie richtig genutzt wird. Heutzutage wird immer weniger Vinyl gekauft; statt dessen erfreut sich vor allem das Format mp3 &#228;u&#223;erst gro&#223;er Beliebtheit.
Das mp3 stehr nat&#252;rlich klanglich in keinem Vergleich zur Vinylscheibe. Gegen die muss ja auch die CD zur&#252;ckstehen, und bekanntlich schneiden mp3s noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Relikt der Vergangenheit? Das Plattencover ist eine Kunstform f&uuml;r sich, wenn sie richtig genutzt wird. Heutzutage wird immer weniger Vinyl gekauft; statt dessen erfreut sich vor allem das Format mp3 &auml;u&szlig;erst gro&szlig;er Beliebtheit.<span id="more-97"></span></p>
<p>Das mp3 stehr nat&uuml;rlich klanglich in keinem Vergleich zur Vinylscheibe. Gegen die muss ja auch die CD zur&uuml;ckstehen, und bekanntlich schneiden mp3s noch mehr Frequenzen weg als die CD &ndash; kein Wunder, dass sich immer mehr andere Formate durchsetzen. Eine einheitliche Norm gibt es freilich nicht, weshalb man nat&uuml;rlich gut dran ist, wenn das eigene Abspielger&auml;t viele Formate beherrscht. Aber eines werden die digitalen Formate niemals ersetzen k&ouml;nnen: das Schallplattencover. Wobei das nat&uuml;rlich auch eine Frage des Standpunktes sein kann. Wenn man zum Beispiel mit mp3s oder anderen digitalen Formaten aufw&auml;chst, die keinen physischen Datentr&auml;ger mehr erfordern, dann fehlt einem wom&ouml;glich nichts, wenn man sich das Cover nur am Bildschirm ansehen kann. Denen, die aufgewachsen sind, bevor Photoshop und <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/techniker-und-meister/cad-fuer-technische-zeichnerinnen/">AutoCAD</a> da waren, wird es sicherlich schwer fallen, g&auml;nzlich auf das Cover zu verzichten. Aber das ist nicht nur eine Frage der &Auml;sthetik, denn was vor allem verloren geht, ist ja auch das Cover-Material. Und ein sch&ouml;nes Klappcover kann kein iPad oder einer seiner zu erwartetenden Klone ersetzen.</p>
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		<title>Squeeze</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es ist schon erstaunlich: Squeeze aus England sind eine der gr&#246;&#223;ten Popgruppen seit den 1970er Jahren , doch in Deutschland wird man meist angeguckt wie vom Autobus, wenn man sein Gegen&#252;ber nach dieser Band fragt.
Und dann kommt immer der gleiche Moment: man m&#246;chte beweisen, dass der Gespr&#228;chspartner oder die Gespr&#228;chspartnerin die Gruppe sehr wohl kennt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es ist schon erstaunlich: Squeeze aus England sind eine der gr&ouml;&szlig;ten Popgruppen seit den 1970er Jahren , doch in Deutschland wird man meist angeguckt wie vom Autobus, wenn man sein Gegen&uuml;ber nach dieser Band fragt.<span id="more-96"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und dann kommt immer der gleiche Moment: man m&ouml;chte beweisen, dass der Gespr&auml;chspartner oder die Gespr&auml;chspartnerin die Gruppe sehr wohl kennt. Oder zumindest eines ihrer bekanntesten Werke in abgewandelter Form. In einer scheu&szlig;lichen Mutation, streng genommen: die bekannteste Werbung f&uuml;r Knabberkram, die in den Achtzigern &uuml;ber deutsche TV-Bildschirme flimmerte. Ja, genau die: &bdquo;Kaum steh&#8217; ich hier und singe&#8230;&ldquo;. Was in der Reklame extrem nervt&ouml;tend, aber immerhin auch, und das war das einzige Ziel, extrem werbewirksam war, hatte ein erheblich gewitzteres Vorbild, n&auml;mlich &bdquo;Cool For Cats&ldquo;, ein Song vom gleichnamigen Squeeze-Album aus dem Jahre 1979. Ein St&uuml;ck &uuml;brigens, das zur strengsten Zeit der &ouml;ffentlichen britischen Sendeanstalten BBC zensiert wurde: bei einem Auftritt in der Sendung Top Of The Pops wurde es ihnen der Anz&uuml;glichkeit wegen untersagt, zu singen: &bdquo;I&#8217;m invited in for coffee and I give the dog a bone&ldquo;. Ihrem Welterfolg stand das aber selbstverst&auml;ndlich nicht im Wege (wie sollte es auch; ein Auftritt bei Top Of The Pops ist schon immer eine gro&szlig;e Nummer gewesen, ob zensiert oder nicht).</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Zwei wie Pech und Schwefel</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die erste LP nahm die Band 1978 mit John Cale als Produzent auf, der allerdings sehr eigene Vorstellungen vom Sound der Band hatte: den Mitgliedern zufolge diktierte er der Band, was f&uuml;r Lieder sie zu schreiben habe. Danach gigen die Band und der Produzent getrennte Wege und nahmen zwischen 1978 und 1981 ihre drei aufregendsten Platten auf, wobei Chris Difford stets die Texte schrieb und Glenn Tillbrook meist die Musik. Die beiden sind auch durch zahllose Umbesetzungen hindurch die einzigen stetigen Bandmitglieder gewesen, die so gesehen gewisserma&szlig;en sogar noch 1983 und 1984, als es die Band nominell nicht gab, mit im Boot waren: sie nahmen eine Platte auf, die unter dem Namen &bdquo;Difford &amp; Tillbrook&ldquo; erschien. Zwischen 2000 und 2006 war dann noch einmal Funkstille, doch seit diese vor&uuml;ber ist, machen Squeeze weiter &ndash; und es ist nicht ihre schlechteste Phase.</p>
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		<title>Mayer Hawthorne</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Was f&#252;r ein Mann. Ein wei&#223;er Herr mit gro&#223;er Brille, der hinter einem Schreibtisch mit Antiquit&#228;ten sitzt. Der Herr ist nicht nur in visueller Hinsicht ausgesprochen Stilbewusst, sondern tr&#228;gt auch musikalisch Stile vergangener Zeiten auf &#228;hnliche Weise ins Heute.
&#160;
Mayer Hawthorne ist ein Soulboy, soviel ist sicher. Und er bedient sich weidlich am enormen Fundus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was f&uuml;r ein Mann. Ein wei&szlig;er Herr mit gro&szlig;er Brille, der hinter einem Schreibtisch mit Antiquit&auml;ten sitzt. Der Herr ist nicht nur in visueller Hinsicht ausgesprochen Stilbewusst, sondern tr&auml;gt auch musikalisch Stile vergangener Zeiten auf &auml;hnliche Weise ins Heute.<span id="more-95"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mayer Hawthorne ist ein Soulboy, soviel ist sicher. Und er bedient sich weidlich am enormen Fundus der Soulmusik der sp&auml;ten 1960er Jahre. Bei genauem Hinh&ouml;ren f&auml;llt es schon auf, dass die Musik keine wiederver&ouml;ffentlichung verschollener Perlen aus dem Jahre 1967 sein kann, aber die Pastiche ist perfekt und vor allem eines: verdammt elegant. Mayer Hawthorne zitiert nicht einfach eine gewisse &Auml;sthetik, sondern hat das Geheimnis des Groove verstanden. Wer auch immer so unvorsichtig war, es ihm leichtfertig anzuvertrauen &ndash; er feuert wild damit um sich und fesselt an den Tanzflur. Die mp3- und Video-Vorboten versprachen einiges, was dann erstaunlicher Weise auch noch gehalten wurde &ndash; das kommt selten vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Der Zauber des Vinyls</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was die visuelle &Auml;sthetik betrifft, zieht Mayer Hawthorne, der offenbar zus&auml;tzlich zur musikalischen Ausbildung an der <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/">Abendschule</a> seinen Abschluss im Fach 60er Jahre gemacht hat, alle Register; und auch hier ist er in progressiver Weise altmodisch: er nutzt die &auml;sthetischen M&ouml;glichkeiten des Vinyls meisterlich. Klar, das Coverphoto ist auch auf einem Bildschirm h&uuml;bsch, aber im 12&ldquo;-Format mit Kroko-Pr&auml;gung zum Anfassen ist das eben eine ganz andere Liga. Der limited edition der audiophil auf Doppel-LP ver&ouml;ffentlichten Scheibe lag zudem noch eine CD-gro&szlig;e Vinylplatte mit 4 Bonustracks bei; ebenfalls streng limitiert: die herzf&ouml;rmige Single auf durchsichtigem roten Vinyl.</p>
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		<title>Tricks für einen besseren Klang</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Auch wenn MP3 ein komprimiertes digitales Audio-Format ist, muss es trotzdem Qualit&#228;tsverluste gegen&#252;ber einer CD zugeben. Doch damit aus dem MP3-Player, dem IPhone und Co ein perfekter Klang ert&#246;nt, gibt es einige Tricks.
Bei der Autokompression werden die Teile der Musik, die der Mensch gut h&#246;ren kann, besonders hervorgehoben und die T&#246;ne, die f&#252;r den Menschen [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn MP3 ein komprimiertes digitales Audio-Format ist, muss es trotzdem Qualit&auml;tsverluste gegen&uuml;ber einer CD zugeben. Doch damit aus dem MP3-Player, dem IPhone und Co ein perfekter Klang ert&ouml;nt, gibt es einige Tricks.<span id="more-93"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der Autokompression werden die Teile der Musik, die der Mensch gut h&ouml;ren kann, besonders hervorgehoben und die T&ouml;ne, die f&uuml;r den Menschen kaum h&ouml;rbar sind, werden weniger genau wiedergegeben. Ganz weggelassen werden die T&ouml;ne, die f&uuml;r das menschliche Geh&ouml;r gar nicht zu h&ouml;ren sind. Vor allem sind dies die ganz hohen und die ganz tiefen T&ouml;ne.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dies bringt einen ganz klaren Vorteil mit sich. Dank Autokompression passen, je nach Gr&ouml;&szlig;e des Speichers, von 500 bis zu 40 000 Musiktitel auf den MP3-Player. Jedoch kann es auch zu negativen Effekten kommen. Durch das Weglassen von einzelnen T&ouml;nen kann es dazu kommen, dass das Musikst&uuml;ck nur noch oberfl&auml;chlich wiedergegeben wird. Dann klingt die Musik flach und schwach.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch in diesem Jahr war das Frauenhofer Institut wieder mit neuen und weiterentwickelten Technologien auf der CeBIT vertreten. In Zusammenarbeit mit der Universit&auml;t Erlangen hat das Institut das MP3-Format entwickelt und bereits im Jahr 1997 der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt. Heute haben sich dieses Ger&auml;te als Abspielger&auml;te f&uuml;r komprimierte Audiodateien durchgesetzt. In der Zwischenzeit gibt es allerdings bereits eine Reihe von Weiterentwicklungen, die auch die Wiedergabe von kaum h&ouml;rbaren T&ouml;nen verbessert und erm&ouml;glicht haben. Ein gutes Beispiel hierf&uuml;r sind die AAC-Dateien, mit denen zum Beispiel Apple arbeitet, aber auch das lizenzfreie Codec OggVorbis.</p>
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		<title>Wasserdichter MP3-Player von Asmetronic</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Der Hersteller Asmetronic hat nun einen MP3-Player f&#252;r den Strand und f&#252;r Sport entwickelt. Der Asmetronic MP-009 erm&#246;glicht es, dass jetzt auch beim Schwimmen und in der Sauna Musik mit einem solchen Player geh&#246;rt werden kann.
Das Ger&#228;t ist sechs Zentimeter lang und hat einen Durchmesser von zwei Zentimetern. Auch sein Gewicht ist mit nur 26 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Hersteller Asmetronic hat nun einen MP3-Player f&uuml;r den Strand und f&uuml;r Sport entwickelt. Der Asmetronic MP-009 erm&ouml;glicht es, dass jetzt auch beim Schwimmen und in der Sauna Musik mit einem solchen Player geh&ouml;rt werden kann.<span id="more-92"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Ger&auml;t ist sechs Zentimeter lang und hat einen Durchmesser von zwei Zentimetern. Auch sein Gewicht ist mit nur 26 Gramm fast einzigartig. Das Geh&auml;use ist spartanisch gestaltet und die Bedienung geht einzig &uuml;ber vier Kn&ouml;pfe. Damit wurde auf jeden Schnick Schnack verzichtet und alles &Uuml;berfl&uuml;ssige wurde weggelassen. Bis zu einer Wassertiefe von einem Meter ist das ersch&uuml;tterungsfeste Geh&auml;use wasserdicht. Der Player hat eine Speicherkapazit&auml;t von zwei Gigabyte und spielt die Formate MP3 und WAV ab. Der Lieferumfang umfasst zwei Kopfh&ouml;rer, wovon einer der beiden mit einem wasserdichten Stecker ausgestattet ist. Ebenfalls dabei ist ein USB-Kabel mit verstellbarem Silkonband zur Befestigung am Oberarm. Auch ein Akku ist im Ger&auml;t integriert. Bestellt werden kann der MP3-Player im Online-Shop von Asemtronic und der Preis betr&auml;gt 49,90 Euro.</p>
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		<title>Der iPod als lauter Ghettoblaster</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Da der iPod der meist verkaufte MP3-Player ist bieten viele Hersteller Docking Stations speziell daf&#252;r an. Diese erm&#246;glichen zu Hause und auch unterwegs das bequeme Musikh&#246;ren mittels Lautsprechern. Die meisten dieser Ger&#228;te sind kosteng&#252;nstig und enthalten eine Vielzahl an Zubeh&#246;r im Lieferumfang.
Wenn alle CDs auf ein Ger&#228;t in der Gr&#246;&#223;e eines Feuerzeuges passen und die [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Da der iPod der meist verkaufte MP3-Player ist bieten viele Hersteller Docking Stations speziell daf&uuml;r an. Diese erm&ouml;glichen zu Hause und auch unterwegs das bequeme Musikh&ouml;ren mittels Lautsprechern. Die meisten dieser Ger&auml;te sind kosteng&uuml;nstig und enthalten eine Vielzahl an Zubeh&ouml;r im Lieferumfang.<span id="more-90"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn alle CDs auf ein Ger&auml;t in der Gr&ouml;&szlig;e eines Feuerzeuges passen und die dann auch noch &uuml;ber Lautsprecher abgespielt werden k&ouml;nnen, was liegt da n&auml;her als das Ger&auml;t auch zu Hause zu nutzen? Es gibt keinen MP3-Player der sich nicht an eine Stereo Anlage anschlie&szlig;en l&auml;sst. Besonders komfortabel f&uuml;r iPods sind die Docking Stations. Nicht nur Musik l&auml;sst sich damit abspielen, sondern teilweise auch Videos &uuml;ber die Docks und sie lassen sich sogar mit der Fernbedienung steuern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Docking Stations geben Musik von iPods, iPhones und allen anderen MP3-Playern im Nu wieder. Nur die iPods lassen sich &uuml;ber eine Buchse an der Unterseite der Station ohne Kabel verbinden. &Uuml;ber diese Buchse wird sogar der Akku des Ger&auml;tes geladen, also wird nicht nur Musik dar&uuml;ber abgespielt. Vorteilhaft ist auch, dass sie sich bequem vom Sofa aus per Fernbedienung bedienen lassen. Einige Docking Stations haben einen eingebauten Akku oder ein Batterienfach, sodass sie sich auch zur Beschallung unterwegs, im Stadtpark, beim Joggen oder am Strand, eigenen. Einige wecken sogar mit der Lieblingsmusik vom iPod oder mit dem Lieblingsradiosender.</p>
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