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	<title>Top MP3-Player</title>
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	<description>Musik to Go</description>
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		<title>Mehr als nur ein Musikabspielgerät</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 10:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Speicherkapazität]]></category>
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		<description><![CDATA[Musik zu h&#246;ren, w&#228;hrend man unterwegs ist, bedeutet f&#252;r viel die gro&#223;e Freiheit. Unerw&#252;nschte Ger&#228;usche um sich herum k&#246;nnen ausgeblendet und stattdessen der Soundtrack zum eigenen Leben &#252;ber die Ohrst&#246;psel, die heutzutage schon &#252;ber einen exzellenten Klang verf&#252;gen, eingespielt werden. Egal ob beim Joggen, auf dem Weg zur Arbeit oder in der U-Bahn, alles klingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik zu h&ouml;ren, w&auml;hrend man unterwegs ist, bedeutet f&uuml;r viel die gro&szlig;e Freiheit. Unerw&uuml;nschte Ger&auml;usche um sich herum k&ouml;nnen ausgeblendet und stattdessen der Soundtrack zum eigenen Leben &uuml;ber die Ohrst&ouml;psel, die heutzutage schon &uuml;ber einen exzellenten Klang verf&uuml;gen, eingespielt werden. Egal ob beim Joggen, auf dem Weg zur Arbeit oder in der U-Bahn, alles klingt gleich ein wenig besser. Doch ein Musikplayer muss nicht nur Musik k&ouml;nnen.</p>
<p><span id="more-108"></span></p>
<h3>Mobilit&auml;t auf allen Ebenen</h3>
<p>Der wohl bekannteste Musikplayer aus dem Hause Apple hat es vorgemacht. Neben der Abspielfunktion gibt es zahlreiche Apps, Gimmicks und Spezialfunktionen, die einen auch neben dem Musikh&ouml;ren noch besch&auml;ftigen k&ouml;nnen. Und dank mobiler Online-Zug&auml;nge kann man nun auch mit dem Abspielger&auml;t in die Tiefen des weltweiten Netzes abtauchen und dabei auch ruhig dank Datenflatrates die Zeit vergessen. So kann man sich auch auf dem Weg von der Arbeit nach Hause einen neuen <a href="http://www.plus.de/E-Herde/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/Sortiment/c-dI_DbjxlhLYAAAEqc_ME6DQ5">Herd online kaufen</a>, eine Reise buchen oder einfach mit Freunden chatten und E-Mails versenden. Neben all diesen Zusatzfunktionen gibt es nat&uuml;rlich auch bez&uuml;glich der Musik so einige Verbesserungen durch den Online-Zugang.</p>
<h3>Einmal ansummen</h3>
<p>So ist es dank modernster Technik zum Beispiel m&ouml;glich einen gew&uuml;nschten Titel, den man gerne h&ouml;ren m&ouml;chte, sich an dessen Titel und Interpret aber nicht erinnern kann, einfach anzusummen. Selbst aus der dissonant gepfiffenen Tonfolge unmusikalischer Menschen filtert das App noch den richtigen Titel heraus, spielt ihn an und erm&ouml;glicht auch, ihn per Knopfdruck zu kaufen. Auch die aktuellen Charts kann man  sich mit wenigen Knopfdr&uuml;cken auf den Player laden und hat so immer eine wechselnde Auswahl an Songs. Standardm&auml;&szlig;ig kann man sich nat&uuml;rlich auch vom Computer die Musik auf das Ger&auml;t laden, hierbei erm&ouml;glicht die Internetverbindung die automatische Beschriftung und Sortierung nach Alben und Interpreten, inklusive Coverbild und der M&ouml;glichkeit die Titel zu bewerten. Der MP3-Player von heute passt sich au&szlig;erdem auch dem Geschmack seines Tr&auml;gers an. Er erstellt aus den Gebrauchsgewohnheiten Playlists, die auf Wunsch abrufbar sind. So kann man bei zu viel Einerlei auf Listen der am seltensten geh&ouml;rten Songs genauso zur&uuml;ckgreifen wie auf Listen, die aus noch nie geh&ouml;rten Songs bestehen und einem so die eigene Musikbibliothek bekannt machen. Denn die Speicher der kleinen Ger&auml;te sind so gro&szlig;, dass es nicht selten vorkommt, dass man mehr Musik auf der Karte hat, als man jemals in seinem Leben h&ouml;ren k&ouml;nnen wird. Wer also den &Uuml;berblick behalten m&ouml;chte, sollte sich nicht scheuen auch ab und zu mal den einen oder anderen Titel auszusortieren. Sonst ist nachher kein Platz mehr f&uuml;r die guten neuen Sachen.</p>
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		<title>MP3 oder doch schon MP4</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MP3 beherrscht noch immer die Geh&#246;rg&#228;nge, aber f&#252;r die Augen gibt es jetzt MP4. Die MP4-Player sind mittlerweile zu g&#252;nstigen Preisen erh&#228;ltlich, dennoch sieht man noch nicht viele unterwegs bewegte Bilder anschauen. Das hat bestimmt unterschiedliche Gr&#252;nde. Video nicht so einfach unterwegs Mit einem kleinen, handlichen Ger&#228;t &#252;berall private Videos, Clips und Filme gucken zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MP3 beherrscht noch immer die Geh&ouml;rg&auml;nge, aber f&uuml;r die Augen gibt es jetzt MP4. Die MP4-Player sind mittlerweile zu g&uuml;nstigen Preisen erh&auml;ltlich, dennoch sieht man noch nicht viele unterwegs bewegte Bilder anschauen. Das hat bestimmt unterschiedliche Gr&uuml;nde.</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<h3>Video nicht so einfach unterwegs</h3>
<p>Mit einem kleinen, handlichen Ger&auml;t &uuml;berall private Videos, Clips und Filme gucken zu k&ouml;nnen, ist eine tolle M&ouml;glichkeit. Doch das bringt auch so einige Schwierigkeiten mit sich. Das gravierendste Problem ist die Einschr&auml;nkung der Aufnahmef&auml;higkeit, denn wenn man Musik h&ouml;rt, kann man schlie&szlig;lich noch gucken, w&auml;hrend eines Filmes funktioniert das nicht so gut. Bei einem Film sind Augen und Ohren beansprucht, wodurch f&uuml;r Umgebung und m&ouml;glicherweise Verkehr nicht mehr gen&uuml;gend Aufmerksamkeit bleibt. Die Wahrnehmung wird gef&auml;hrlich eingeschr&auml;nkt. Dennoch spielen MP4-Player doch auch MP3 ab, so h&auml;tte man die M&ouml;glichkeit zumindest an Orten, die keine gesteigerte Wahrnehmung erfordern, den bewegten Bildern zu folgen. Dennoch scheinen sich die MP4-Player noch nicht durchzusetzen.</p>
<h3>MP3 mit MP4</h3>
<p>Es werden &uuml;berraschenderweise weit mehr Player verkauft, die das MP4-Format abspielen k&ouml;nnen, als man denkt. Verwirrend ist dabei nur, dass diese noch immer las MP3-Player bezeichnet werden. Es handelt sich dann um MP3-Player mit Videoabspielfunktion. Vollends den Durchblick k&ouml;nnte man dann noch verlieren, wenn man feststellt, dass als MP4-Player auch DVD-Player bezeichnet werden, die das MP4-Format abspielen k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich gibt es hinsichtlich einiger MP4-Player noch immer Schwierigkeiten, die sie weniger benutzerfreundlich bzw. attraktiv f&uuml;r die K&auml;uferschaft machen. Ein wesentliches Problem sind die unterschiedlichen Formate, so l&auml;sst sich sagen, dass anscheinend nicht alle MP4-Player das gleiche MP4-Format abspielen. H&auml;ufig hat der Nutzer hier mit Codierungen und Konvertierungen zu k&auml;mpfen, was die Vorfreude auf einen Film, den man dann ohnehin meist &uuml;ber einen sehr kleinen Bildschirm guckt, nicht gerade steigert.</p>
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		<title>Über 30 Jahre Stereo zum Joggen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[1977 wurde das erste von Andreas Pavel das Patent auf den &#8222;Stereobelt&#8220;, Stereog&#252;rtel also, angemeldet. Zwei Jahre sp&#228;ter kam Sonys Walkman auf den Markt, ein Name, der zum Synonym f&#252;r in Kombination mit Kopfh&#246;rern benutzte tragbare Ger&#228;te zum Abspielen von Kassetten wurde. Sp&#228;ter weitete sich die Verwendung des Namens auch auf andere Audioformate aus. Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1977 wurde das erste von Andreas Pavel das Patent auf den &bdquo;Stereobelt&ldquo;, Stereog&uuml;rtel also, angemeldet. Zwei Jahre sp&auml;ter kam Sonys Walkman auf den Markt, ein Name, der zum Synonym f&uuml;r in Kombination mit Kopfh&ouml;rern benutzte tragbare Ger&auml;te zum Abspielen von Kassetten wurde. Sp&auml;ter weitete sich die Verwendung des Namens auch auf andere Audioformate aus.<span id="more-104"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ob Pavel jetzt von Sony bestohlen wurde und um den Milliardenerfolg gebracht, oder aber ob da einfach aus zwei verschiedenen Ecken zur ungef&auml;hr gleichen Zeit die gleiche Idee kam, wei&szlig; man nicht. Wahrscheinlich ist, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt, doch als sich Pavel und Sony sich nach zwei Dutzend Jahren des rechtlichen Streites au&szlig;erhalb des Gerichtssaals einigten, verpflichtete sich Pavel, nicht mehr &ouml;ffentlich von dem Thema zu sprechen. Im Gegenzug wurde ihm, so munkelt man zumindest, ein h&uuml;bsches S&uuml;mmchen ausgezahlt. Doch was genau da hinter geschlossenen T&uuml;ren besprochen wurde und wie Sony auf die Idee zum tragbaren Kassettenger&auml;tes, das so klein war, dass man es zum Joggen benutzen konnte, wird man wom&ouml;glich nie oder zumindest erst in der fernen Zukunft erfahren. Einige Sachen stehen allerdings auch fest, so zum Beispiel, der Fakt, dass &uuml;ber eine Drittelmilliarde an Ger&auml;ten mit dem Namen &bdquo;Walkman&ldquo; &uuml;ber den Ladentisch gegangen sind. Und das betrifft nur die Ger&auml;te der Marke Sony, die die einzigen sind, denen es rechtlich gestattet ist, diese Bezeichnung zu f&uuml;hren. Es gab und gibt da ja trotzdem eine gro&szlig;e Konkurrenz auf dem Sektor der Kleinger&auml;te. F&uuml;nf Jahre nach der Markteinf&uuml;hrung des Walkman wurde 1984 der Discman erfunden: ein portabler CD-Spieler, der &ndash; dies bezieht sich auch wieder nur auf Produkte aus den Sony-Werken &ndash; sp&auml;ter ebenfalls in &bdquo;Walkman&ldquo; umbenannt wurde. Sp&auml;ter wurden die Walkmen f&uuml;r Kassetten und CDs von einem noch handlicheren Format vom Markt gedr&auml;ngt: dem mp3-Player. Sony ist beileibe nicht die einzige Firma, die auf diesen Zug aufsprang.</p>
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		<title>Die Verfügbarkeit von Musik</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So gravierend die klanglichen Nachteile von mp3s auch sein m&#246;gen, zwei gro&#223;e Vorteile haben sie doch: die sind nicht nur &#228;u&#223;erst handlich, sondern haben dar&#252;ber hinaus auch noch die Eigenschaft dass sie stets und st&#228;ndig verf&#252;gbar sind. Nat&#252;rlich teilen mp3s diese Eigenschaft mit den anderen reinen Softwareformate, die keinen k&#246;rperlichen Datentr&#228;ger mehr ben&#246;tigen (okay, abspielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So gravierend die klanglichen Nachteile von mp3s auch sein m&ouml;gen, zwei gro&szlig;e Vorteile haben sie doch: die sind nicht nur &auml;u&szlig;erst handlich, sondern haben dar&uuml;ber hinaus auch noch die Eigenschaft dass sie stets und st&auml;ndig verf&uuml;gbar sind.<span id="more-103"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nat&uuml;rlich teilen mp3s diese Eigenschaft mit den anderen reinen Softwareformate, die keinen k&ouml;rperlichen Datentr&auml;ger mehr ben&ouml;tigen (okay, abspielen muss man die Musik naturgem&auml;&szlig; mit einem k&ouml;rperlich anwesenden Ger&auml;t, aber man kann zum Beispiel die Musik direkt aus dem Internet abrufen, bzw. -spielen). Die verlustfreien unter diesen Formaten wie z.B. FLAC sind freilich klanglich viel besser als die doch ein wenig schwachbr&uuml;stigen mp3-Dateien. Daf&uuml;r besitzen diese eine Vorreiterrolle auf dem Markt, bzw. haben sich aufgrund ihrer einstigen Vorreiterrolle zum Standard durchgesetzt. Heute sind sie zu einem marktbeherrschenden Medium geworden, wenngleich sie in ihrer Klangqualit&auml;t sowohl gegen CDs, als auch (erst recht) gegen Schallplatten abfallen. Allerdings schwanken die individuellen Einsch&auml;tzungen hinsichtlich der Qualit&auml;tsbedenken erheblich. Es gilt wohl als gesichert, dass mp3s, die hoch genug codiert wurden, relativ nahe an eine CD heranreichen, das hei&szlig;t, eine Kompressionsrate von 256 oder 320 kbps. 192 gilt als &bdquo;near CD&ldquo;, w&auml;hrend alles darunter unertr&auml;glich ist. Nun, das kommt nat&uuml;rlich auch darauf an, wie hart gesotten man ist. Manch einer kann sogar noch eine Bitrate von 128 kbps ab und h&ouml;rt die so komprimierte Musik bedenkenlos mit dem Mobiltelephon &uuml;ber den Lautsprecher. Wer das tut ist nat&uuml;rlich selber schuld und Musik ist ihm/ihr nicht wichtig. K&ouml;nnte man zumindest annehmen &ndash; wissen tut man es nie.</p>
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		<title>Der Lautheitskrieg</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuelle Pop-Produktionen werden f&#252;r den mp3-Markt und das Radio auf maximalen Absatz hin produziert &#8211; was allerdings dazu f&#252;hrt, dass die Musik ihre Vielschichtigkeit und ihre Seele verliert. Alles begann in den Achtzigern. Zumindest der technische Teil der Geschichte, denn eigentlich beginnt die Geschichte der auf Verkaufsf&#228;higkeit hin optimierten Produkte, deren Qualit&#228;t unter ihrer verkaufsstrategischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aktuelle Pop-Produktionen werden f&uuml;r den mp3-Markt und das Radio auf maximalen Absatz hin produziert &ndash; was allerdings dazu f&uuml;hrt, dass die Musik ihre Vielschichtigkeit und ihre Seele verliert. <span id="more-99"></span>Alles begann in den Achtzigern. Zumindest der technische Teil der Geschichte, denn eigentlich beginnt die Geschichte der auf Verkaufsf&auml;higkeit hin optimierten Produkte, deren Qualit&auml;t unter ihrer verkaufsstrategischen Produktion leidet, selbstverst&auml;ndlich mit der Geschichte des Kapitalismus. Und gerade auf die Kunst sollte der Markt grunds&auml;tzlich keinen Einfluss haben, wenn es sich um Kunst handeln soll und nicht um Kunstgewerbe. Das ist nun aber leider nur eine sch&ouml;ne Vorstellung, und de facto hat auch das Spannungsfeld zwischen Kunst und Markt immer wieder aufregende Werke zutage gef&ouml;rdert, sei es vodergr&uuml;ndig affirmativ, subversiv oder aber auch in bewusster Opposition. Der Einfluss des Marktes ist heutzutage kaum aus der Musikproduktion wegzudenken &ndash; es sei denn, der K&uuml;nstler ist finanziell unabh&auml;ngig und richtet seine Musik nicht an etwaigem Profit aus. Doch in den 1980er Jahren hat der &bdquo;Loudness War&ldquo; in die Welt der Musikproduktion Einzug gehalten &ndash; und ist ein Problem, das nicht die eigentliche Aufnahme und das Abmischen betrifft, sondern die Anpassung der fertigen Aufnahme an das jeweilige Medium, d.h. in der Regel: Vinyl, CD oder mp3. Und hier kommen wir zum Lautheitsproblem.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Lauter = besser?</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was lauter klingt, klingt besser. So zumindest der erste Eindruck des H&ouml;rers, besonders bei klanglich minderwertigen Medien wie Internetstreams oder Mobiltelephonen. Dieses psychoakustische Ph&auml;nomen ist demnach nicht absolut, sondern relativ. Das bedeutet, f&uuml;r die marktwirtschaftliche Nutzung von Musik ist es wettbewerbstechnisch wichtig, beispielsweise im Radio oder im Onlineshop lauter zu klingen als die Konkurrenz. Und da gen&uuml;gt es nicht, bis zum Maximum zu gehen &ndash; denn das machen alle. Man muss sich also etwas einfallen lassen, um die anderen auszustechen und noch lauter zu klingen als sie. Daher versucht man die Tracks noch lauter zu machen. Lauter als das Maximum geht nicht, das ist eine Binsenweisheit. Man muss also entweder Verzerrungen oder Clipping in Kauf nehmen &ndash; oder die Musik komprimieren, so dass die leisen Stellen lauter werden und also die Dynamik des St&uuml;ckes fl&ouml;ten geht. Und mit ihr die emotionale Tiefe eines St&uuml;ckes; ein Refrain ist in der Popmusik meist lauter als die Strophe, und das l&ouml;st Euphorie aus. Ein Effekt, der nicht eintritt, wenn die Strophe bereits genauso laut ist wie der Refrain. Ein weiterer bedauerlicher Nebeneffekt ist, dass die Tracks durch die Lautheitsanhebungsverfahren unter Umst&auml;nden feinere Nuancen wie leise aufgenommene Instrumente innerhalb eines Arrangements vom H&ouml;rer nicht mehr wahrgenommen werden. Der Lautheitskrieg ist ein trauriges Beispiel daf&uuml;r, wie die Kulturindustrie dem&uuml;tigt, wovon sie lebt. Solange die Masteringstudios allerdings den Gesetzen der gro&szlig;en Plattenfirmen, bzw. des Marktes, gehorchen, ist es unvermeidlich, dass es nur die K&uuml;nstler ohne finanzielle Interessen sind, die noch eine wirklich dynamische, sonore Platte herausbringen kann. Was schade ist, besonders f&uuml;r den Musikinteressierten, denn die &uuml;berkomprimierten Platten mit gro&szlig;er Lautheit sind auch anstrengender f&uuml;r die Ohren. Man stelle sich vor, die Leute haben Ferien, buchen <a href="http:/www.fewo-direkt.de/Deutschland/Harz/r313.htm">Ferienh&auml;user Harz</a> f&uuml;r ihren Urlaub und hat sich seine Musiksammlung mitgebracht, um mal ordentlich auszuspannen &#8211; und was zum Relaxen dienen soll, erm&uuml;det zugleicht. Nein, das ist nicht sch&ouml;n, und deshalb gibt es von der Pleasurize Music Foundation ein <a href="http://www.dynamicrange.de/de/de/unser-ziel">G&uuml;tesiegel</a> f&uuml;r dynamische Aufnahmen. F&uuml;r mehr Spa&szlig; an der Musik bei gleichzeitigem Wegfall der &Uuml;berstrapazierung der Ohren.</p>
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		<title>This is the end of the world as we know it&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen, die heute in der so genannt &#8222;westlichen&#8220; Welt leben, sind mit Schallplatten aufgewachsen, mit Kassetten, Tonb&#228;ndern, CDs&#8230; mit festen Speichermedien f&#252;r Musik jedenfalls. Seit der massenhaften Verbreitung kompakter digitaler Speichermedien wie MP3 und anderen Formaten, die keinen physischen Datentr&#228;ger mehr erfordern, haben sich neue M&#246;glichkeiten er&#246;ffnet, was die Verbreitung betrifft, und f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die meisten Menschen, die heute in der so genannt &bdquo;westlichen&ldquo; Welt leben, sind mit Schallplatten aufgewachsen, mit Kassetten, Tonb&auml;ndern, CDs&#8230; mit festen Speichermedien f&uuml;r Musik jedenfalls. Seit der massenhaften Verbreitung kompakter digitaler Speichermedien wie MP3 und anderen Formaten, die keinen physischen Datentr&auml;ger mehr erfordern, haben sich neue M&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnet, was die Verbreitung betrifft, und f&uuml;r das, was mit ihr so einher geht. <span id="more-98"></span>Fluch und Segen f&uuml;r den K&uuml;nstler &ndash; das ist die neue Welt der digitalen Formate, der Nullen und Einsen an der langen Rille oder des Bandes Statt. Das geht auf jeden Fall zu Lasten des Klangs; in dieser Hinsicht sind Vinyl und Tonband unschlagbar, doch gut Ding will Weile haben. Wenn das Vinyl verschwindet, so ist dies selbstverst&auml;ndlich ein herber Verlust f&uuml;r diese Welt, doch wenn sich die Entwickler und Programmierer M&uuml;he geben, k&ouml;nnen sie bestimmt eines Tages durch die Ausweidung der Vorteile der digitalen Medien eine berechtigte Vormachtsstellung erlangen. Wer heute aufw&auml;chst, mag f&uuml;r selbstverst&auml;ndlich nehmen, was f&uuml;r &auml;ltere Semester noch immer ein Prozess der Ver&auml;nderung ist. Und es ist trotz aller Nachteile nicht das Ende der Welt. Blo&szlig; das Ende der Welt, wie wir sie kennen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">&#8230;and I feel fine</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was die Musikindustrie wom&ouml;glich zerst&ouml;rt (wahrscheinlich leider nicht in der n&auml;heren Zukunft), ist f&uuml;r die K&uuml;nstler in vielerlei Hinsicht von Vorteil. Denn w&auml;hrend die gro&szlig;en Plattenfirmen seit dem Quasi-Wegfall der physischen Tontr&auml;ger im Prinzip nichts mehr anzubieten haben au&szlig;er Vertriebswegen, bieten die handlichen, da virtuellen, Digitalformate den K&uuml;nstlern gro&szlig;e Vorteile und Unabh&auml;ngigkeit hinsichtlich der Vermarktung und Vertriebswege. Es geht hierbei nat&uuml;rlich nichts ohne Netzwerke, doch es ist erheblich einfacher als noch vor zehn Jahren, Pr&auml;senz zu zeigen und von den richtigen Leuten geh&ouml;rt zu werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
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		<title>Das Plattencover</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Relikt der Vergangenheit? Das Plattencover ist eine Kunstform f&#252;r sich, wenn sie richtig genutzt wird. Heutzutage wird immer weniger Vinyl gekauft; statt dessen erfreut sich vor allem das Format mp3 &#228;u&#223;erst gro&#223;er Beliebtheit. Das mp3 stehr nat&#252;rlich klanglich in keinem Vergleich zur Vinylscheibe. Gegen die muss ja auch die CD zur&#252;ckstehen, und bekanntlich schneiden mp3s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Relikt der Vergangenheit? Das Plattencover ist eine Kunstform f&uuml;r sich, wenn sie richtig genutzt wird. Heutzutage wird immer weniger Vinyl gekauft; statt dessen erfreut sich vor allem das Format mp3 &auml;u&szlig;erst gro&szlig;er Beliebtheit.<span id="more-97"></span></p>
<p>Das mp3 stehr nat&uuml;rlich klanglich in keinem Vergleich zur Vinylscheibe. Gegen die muss ja auch die CD zur&uuml;ckstehen, und bekanntlich schneiden mp3s noch mehr Frequenzen weg als die CD &ndash; kein Wunder, dass sich immer mehr andere Formate durchsetzen. Eine einheitliche Norm gibt es freilich nicht, weshalb man nat&uuml;rlich gut dran ist, wenn das eigene Abspielger&auml;t viele Formate beherrscht. Aber eines werden die digitalen Formate niemals ersetzen k&ouml;nnen: das Schallplattencover. Wobei das nat&uuml;rlich auch eine Frage des Standpunktes sein kann. Wenn man zum Beispiel mit mp3s oder anderen digitalen Formaten aufw&auml;chst, die keinen physischen Datentr&auml;ger mehr erfordern, dann fehlt einem wom&ouml;glich nichts, wenn man sich das Cover nur am Bildschirm ansehen kann. Denen, die aufgewachsen sind, bevor Photoshop und <a href="http://www.akademie-fuer-fernstudien.de/techniker-und-meister/cad-fuer-technische-zeichnerinnen/">AutoCAD</a> da waren, wird es sicherlich schwer fallen, g&auml;nzlich auf das Cover zu verzichten. Aber das ist nicht nur eine Frage der &Auml;sthetik, denn was vor allem verloren geht, ist ja auch das Cover-Material. Und ein sch&ouml;nes Klappcover kann kein iPad oder einer seiner zu erwartetenden Klone ersetzen.</p>
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		<title>Squeeze</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon erstaunlich: Squeeze aus England sind eine der gr&#246;&#223;ten Popgruppen seit den 1970er Jahren , doch in Deutschland wird man meist angeguckt wie vom Autobus, wenn man sein Gegen&#252;ber nach dieser Band fragt. Und dann kommt immer der gleiche Moment: man m&#246;chte beweisen, dass der Gespr&#228;chspartner oder die Gespr&#228;chspartnerin die Gruppe sehr wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es ist schon erstaunlich: Squeeze aus England sind eine der gr&ouml;&szlig;ten Popgruppen seit den 1970er Jahren , doch in Deutschland wird man meist angeguckt wie vom Autobus, wenn man sein Gegen&uuml;ber nach dieser Band fragt.<span id="more-96"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und dann kommt immer der gleiche Moment: man m&ouml;chte beweisen, dass der Gespr&auml;chspartner oder die Gespr&auml;chspartnerin die Gruppe sehr wohl kennt. Oder zumindest eines ihrer bekanntesten Werke in abgewandelter Form. In einer scheu&szlig;lichen Mutation, streng genommen: die bekannteste Werbung f&uuml;r Knabberkram, die in den Achtzigern &uuml;ber deutsche TV-Bildschirme flimmerte. Ja, genau die: &bdquo;Kaum steh&#8217; ich hier und singe&#8230;&ldquo;. Was in der Reklame extrem nervt&ouml;tend, aber immerhin auch, und das war das einzige Ziel, extrem werbewirksam war, hatte ein erheblich gewitzteres Vorbild, n&auml;mlich &bdquo;Cool For Cats&ldquo;, ein Song vom gleichnamigen Squeeze-Album aus dem Jahre 1979. Ein St&uuml;ck &uuml;brigens, das zur strengsten Zeit der &ouml;ffentlichen britischen Sendeanstalten BBC zensiert wurde: bei einem Auftritt in der Sendung Top Of The Pops wurde es ihnen der Anz&uuml;glichkeit wegen untersagt, zu singen: &bdquo;I&#8217;m invited in for coffee and I give the dog a bone&ldquo;. Ihrem Welterfolg stand das aber selbstverst&auml;ndlich nicht im Wege (wie sollte es auch; ein Auftritt bei Top Of The Pops ist schon immer eine gro&szlig;e Nummer gewesen, ob zensiert oder nicht).</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Zwei wie Pech und Schwefel</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die erste LP nahm die Band 1978 mit John Cale als Produzent auf, der allerdings sehr eigene Vorstellungen vom Sound der Band hatte: den Mitgliedern zufolge diktierte er der Band, was f&uuml;r Lieder sie zu schreiben habe. Danach gigen die Band und der Produzent getrennte Wege und nahmen zwischen 1978 und 1981 ihre drei aufregendsten Platten auf, wobei Chris Difford stets die Texte schrieb und Glenn Tillbrook meist die Musik. Die beiden sind auch durch zahllose Umbesetzungen hindurch die einzigen stetigen Bandmitglieder gewesen, die so gesehen gewisserma&szlig;en sogar noch 1983 und 1984, als es die Band nominell nicht gab, mit im Boot waren: sie nahmen eine Platte auf, die unter dem Namen &bdquo;Difford &amp; Tillbrook&ldquo; erschien. Zwischen 2000 und 2006 war dann noch einmal Funkstille, doch seit diese vor&uuml;ber ist, machen Squeeze weiter &ndash; und es ist nicht ihre schlechteste Phase.</p>
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		<title>Mayer Hawthorne</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was f&#252;r ein Mann. Ein wei&#223;er Herr mit gro&#223;er Brille, der hinter einem Schreibtisch mit Antiquit&#228;ten sitzt. Der Herr ist nicht nur in visueller Hinsicht ausgesprochen Stilbewusst, sondern tr&#228;gt auch musikalisch Stile vergangener Zeiten auf &#228;hnliche Weise ins Heute. &#160; Mayer Hawthorne ist ein Soulboy, soviel ist sicher. Und er bedient sich weidlich am enormen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was f&uuml;r ein Mann. Ein wei&szlig;er Herr mit gro&szlig;er Brille, der hinter einem Schreibtisch mit Antiquit&auml;ten sitzt. Der Herr ist nicht nur in visueller Hinsicht ausgesprochen Stilbewusst, sondern tr&auml;gt auch musikalisch Stile vergangener Zeiten auf &auml;hnliche Weise ins Heute.<span id="more-95"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mayer Hawthorne ist ein Soulboy, soviel ist sicher. Und er bedient sich weidlich am enormen Fundus der Soulmusik der sp&auml;ten 1960er Jahre. Bei genauem Hinh&ouml;ren f&auml;llt es schon auf, dass die Musik keine wiederver&ouml;ffentlichung verschollener Perlen aus dem Jahre 1967 sein kann, aber die Pastiche ist perfekt und vor allem eines: verdammt elegant. Mayer Hawthorne zitiert nicht einfach eine gewisse &Auml;sthetik, sondern hat das Geheimnis des Groove verstanden. Wer auch immer so unvorsichtig war, es ihm leichtfertig anzuvertrauen &ndash; er feuert wild damit um sich und fesselt an den Tanzflur. Die mp3- und Video-Vorboten versprachen einiges, was dann erstaunlicher Weise auch noch gehalten wurde &ndash; das kommt selten vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;">Der Zauber des Vinyls</h2>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was die visuelle &Auml;sthetik betrifft, zieht Mayer Hawthorne, der offenbar zus&auml;tzlich zur musikalischen Ausbildung an der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abendschule">Abendschule</a> seinen Abschluss im Fach 60er Jahre gemacht hat, alle Register; und auch hier ist er in progressiver Weise altmodisch: er nutzt die &auml;sthetischen M&ouml;glichkeiten des Vinyls meisterlich. Klar, das Coverphoto ist auch auf einem Bildschirm h&uuml;bsch, aber im 12&ldquo;-Format mit Kroko-Pr&auml;gung zum Anfassen ist das eben eine ganz andere Liga. Der limited edition der audiophil auf Doppel-LP ver&ouml;ffentlichten Scheibe lag zudem noch eine CD-gro&szlig;e Vinylplatte mit 4 Bonustracks bei; ebenfalls streng limitiert: die herzf&ouml;rmige Single auf durchsichtigem roten Vinyl.</p>
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		<title>Tricks für einen besseren Klang</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn MP3 ein komprimiertes digitales Audio-Format ist, muss es trotzdem Qualit&#228;tsverluste gegen&#252;ber einer CD zugeben. Doch damit aus dem MP3-Player, dem IPhone und Co ein perfekter Klang ert&#246;nt, gibt es einige Tricks. Bei der Autokompression werden die Teile der Musik, die der Mensch gut h&#246;ren kann, besonders hervorgehoben und die T&#246;ne, die f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn MP3 ein komprimiertes digitales Audio-Format ist, muss es trotzdem Qualit&auml;tsverluste gegen&uuml;ber einer CD zugeben. Doch damit aus dem MP3-Player, dem IPhone und Co ein perfekter Klang ert&ouml;nt, gibt es einige Tricks.<span id="more-93"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der Autokompression werden die Teile der Musik, die der Mensch gut h&ouml;ren kann, besonders hervorgehoben und die T&ouml;ne, die f&uuml;r den Menschen kaum h&ouml;rbar sind, werden weniger genau wiedergegeben. Ganz weggelassen werden die T&ouml;ne, die f&uuml;r das menschliche Geh&ouml;r gar nicht zu h&ouml;ren sind. Vor allem sind dies die ganz hohen und die ganz tiefen T&ouml;ne.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dies bringt einen ganz klaren Vorteil mit sich. Dank Autokompression passen, je nach Gr&ouml;&szlig;e des Speichers, von 500 bis zu 40 000 Musiktitel auf den MP3-Player. Jedoch kann es auch zu negativen Effekten kommen. Durch das Weglassen von einzelnen T&ouml;nen kann es dazu kommen, dass das Musikst&uuml;ck nur noch oberfl&auml;chlich wiedergegeben wird. Dann klingt die Musik flach und schwach.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch in diesem Jahr war das Frauenhofer Institut wieder mit neuen und weiterentwickelten Technologien auf der CeBIT vertreten. In Zusammenarbeit mit der Universit&auml;t Erlangen hat das Institut das MP3-Format entwickelt und bereits im Jahr 1997 der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt. Heute haben sich dieses Ger&auml;te als Abspielger&auml;te f&uuml;r komprimierte Audiodateien durchgesetzt. In der Zwischenzeit gibt es allerdings bereits eine Reihe von Weiterentwicklungen, die auch die Wiedergabe von kaum h&ouml;rbaren T&ouml;nen verbessert und erm&ouml;glicht haben. Ein gutes Beispiel hierf&uuml;r sind die AAC-Dateien, mit denen zum Beispiel Apple arbeitet, aber auch das lizenzfreie Codec OggVorbis.</p>
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